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CMD / Funktionsdiagnostik

Wir bringen Kopf und Kiefer

+wieder ins Gleichgewicht

CMD & Funktionsdiagnostik in Eppelheim & Heidelberg

+Wir finden die Ursache. Mit moderner 3D-Diagnostik.

Spezialisierte CMD-Behandlung in Eppelheim – für Patienten aus Heidelberg, Mannheim und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar.

CMD

+ Wenn niemand die Ursache findet, lohnt der Blick auf den Kiefer

Sie wachen morgens mit Verspannungen auf. Tagsüber pochen die Schläfen, der Nacken zieht, manchmal piept es im Ohr. Sie waren beim Hausarzt, beim Orthopäden, beim HNO – und am Ende heißt es: „Ist alles in Ordnung.” Aber Sie spüren: Es ist eben nicht alles in Ordnung.
Was kaum jemand weiß: Hinter solchen Beschwerden steckt überraschend oft eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – eine Fehlfunktion zwischen Schädel und Kiefer. Der Kauapparat ist eines der komplexesten Systeme unseres Körpers. Schon eine minimal verschobene Krone, eine zu hohe Füllung oder nächtliches Zähneknirschen können das gesamte Zusammenspiel aus Muskeln, Gelenken und Nerven aus der Balance bringen – mit Folgen, die sich oft weit weg vom Kiefer zeigen.
In unserer Praxisklinik in Eppelheim haben wir die Diagnostik und Behandlung der CMD zu einem Schwerpunkt gemacht: mit moderner 3D-Bewegungsanalyse, jahrelanger Erfahrung und einem klaren Behandlungsplan – damit Sie endlich wissen, woher Ihre Beschwerden kommen.

Online-Terminvereinbarung

digital, einfach und unkompliziert.

Über unser praktisches Kontaktformular können Sie in gezielten und wenigen Schritten einen Termin vereinbaren oder uns Fragen zum Thema „CMD / Funktionsdiagnostik“ stellen. Wir sind gerne für Sie da und stehen Ihnen bei allen Fragen beratend zur Seite.

Unsere Sprechzeiten:
Mo. – Do.: 07:00 – 19:00 Uhr (durchgehend)
Fr.: 07:00 – 13:00 Uhr
Unsere Telefonzeiten:
Mo. – Do.: 07:00 – 12:00 Uhr & 13:00 – 18:00 Uhr
Fr.: 07:00 – 12:00 Uhr
parkingKostenlose Parkplätze direkt vor der Praxis.

Selbsttest

+ Könnte CMD die Ursache Ihrer Beschwerden sein?

Je mehr der folgenden Punkte auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihre Beschwerden mit einer Funktionsstörung des Kauapparates zusammenhängen.

  • Ich habe regelmäßig Kopfschmerzen oder Migräne – besonders morgens
  • Mein Kiefer knackt, reibt oder „springt” beim Öffnen
  • Ich knirsche oder presse nachts mit den Zähnen
  • Mein Nacken, meine Schultern oder mein Rücken sind chronisch verspannt
  • Ich habe Ohrenschmerzen, Tinnitus oder Schwindel ohne erkennbare Ursache
  • Ich war schon bei mehreren Ärzten – niemand konnte mir helfen
  • Mein Biss fühlt sich „komisch” an, seit ich Zahnersatz, eine Schiene oder eine Zahnspange habe
  • Ich kann den Mund nicht mehr richtig weit öffnen
  • Meine Zähne werden sichtbar abgeschliffen oder werden empfindlich

Bei drei oder mehr „Ja”-Antworten lohnt sich eine Funktionsdiagnostik. Sie schafft Klarheit – und ist der erste Schritt, um die wahre Ursache zu finden.

Spezialisiert auf CMD seit 2016

+ Erfahrung, die bei komplexen Fällen den Unterschied macht

Dr. Daniel Wiens hat sich bereits 2016 gezielt im Bereich Schmerztherapie bei craniomandibulärer Dysfunktion und chronischen Gesichtsschmerzen spezialisiert – ergänzt durch Zertifizierungen in 3D-Volumentomographie, Schlafmedizin und Implantologie. Genau diese Kombination ist bei CMD oft entscheidend, weil die Ursachen selten nur an einer Stelle liegen.
Qualifikationen und Mitgliedschaften, die Ihnen Sicherheit geben:

  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Deutsche Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS)
  • Bund Deutscher Oralchirurgen (BDO)
  • Mehrfache Top-Bewertungen auf Jameda als Oralchirurg in Heidelberg
  • Was ist eine CMD?

    + Eine der häufigsten – und am häufigsten übersehenen – Diagnosen

    Liegt eine Fehlfunktion (Dysfunktion) zwischen Schädel (Cranium) und Kiefer (Mandibula) vor, sprechen wir von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD. Umgangssprachlich nennt man es auch „falscher Biss”. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu jeder dritte Erwachsene Symptome einer CMD zeigt – die wenigsten wissen davon.
    Das Tückische: CMD verursacht selten nur dort Beschwerden, wo sie entsteht. Weil Kiefer, Halswirbelsäule, Schädel und Muskulatur über ein dichtes Nerven- und Faszien-Netz verbunden sind, können sich die Symptome im gesamten Körper zeigen – vom Tinnitus über Migräne bis hin zu Rückenschmerzen.
    Genau deshalb dauert es oft Jahre, bis CMD-Patienten die richtige Diagnose erhalten. Viele haben bereits eine lange Ärzte-Odyssee hinter sich: MRT, Physiotherapie, Schmerzmittel, Spezialisten – ohne nachhaltigen Erfolg. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Diagnostik lässt sich CMD heute zuverlässig erkennen. Und in den allermeisten Fällen vollständig behandeln.

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    digital, einfach und unkompliziert.

    Über unser praktisches Kontaktformular können Sie in gezielten und wenigen Schritten einen Termin vereinbaren oder uns Fragen zum Thema „CMD / Funktionsdiagnostik“ stellen. Wir sind gerne für Sie da und stehen Ihnen bei allen Fragen beratend zur Seite.

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    Wie kommt es zu einer CMD?

    Die Ursachen sind so vielfältig wie die Symptome. Häufig liegen sie in der Zahnmedizin selbst:

    • Zahnersatz, der nicht 100 % passt – eine zu hohe Krone, ein zu tiefes Inlay, eine neue Füllung
    • Fehlstellungen durch fehlende Zähne oder eine kieferorthopädische Behandlung
      Zähneknirschen und Pressen, oft stressbedingt – bei vielen Patienten der Hauptauslöser
    • Unfälle mit Schlag oder Sturz auf Kopf oder Kiefer
    • Operationen im Kopf-, Hals- oder Kieferbereich
    • Haltungsprobleme an Wirbelsäule, Nacken oder Becken

    Symptome und Ursachen einer CMD

    + Vielfältig, weitreichend – und oft missverstanden

    Der Kauapparat ist über Nerven, Muskeln und Faszien mit fast dem gesamten Bewegungsapparat verbunden. Eine Fehlstellung am Kiefer kann deshalb bis in den unteren Rücken ausstrahlen – und umgekehrt kann ein Beckenschiefstand Auswirkungen auf den Kiefer haben. Mediziner sprechen von absteigender und aufsteigender Symptomatik. Das ist auch der Grund, warum CMD so häufig übersehen wird: Wer mit Tinnitus zum HNO geht, denkt selten an seinen Kiefer.
    Typische Symptome im Kopf- und Kieferbereich

    Kieferknacken, -reiben oder eingeschränkte Mundöffnung
    Diffuse Zahnschmerzen ohne erkennbare Ursache
    Empfindliche Zähne, abgeriebene Kauflächen, Risse im Schmelz
    Verspannungen und Druckschmerz im Kiefermuskel
    Morgendliche Kopfschmerzen oder wiederkehrende Migräne
    Zähneknirschen oder Pressen (oft unbemerkt im Schlaf)

    Symptome, die kaum jemand mit dem Kiefer in Verbindung bringt

    • Tinnitus, Ohrenschmerzen oder das Gefühl von „verstopften” Ohren
    • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
      Sehstörungen, Druck hinter den Augen
    • Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
      Schmerzen im Lenden-/Beckenbereich
    • Taubheitsgefühle in Armen, Händen oder Fingern
    • Schlafstörungen und nicht erholsamer Schlaf
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    FAQs – Häufig gestellte Fragen

    • Was ist eine CMD?

      Die Abkürzung CMD steht für die sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion, eine wenig bekannte, aber sehr häufig auftretende Erkrankung in der Zahnmedizin. Bei einer CMD liegt eine Fehlfunktion zwischen Schädel und Kiefer vor, umgangssprachlich bezeichnet man dies oft auch als „falschen Biss“.

    • Wie äußert sich eine CMD?

      Bei einer craniomandibulären Dysfunktion handelt es sich um eine sehr vielschichtige Erkrankung, die sowohl verschiedene Ursachen, wie beispielsweise Zahnfehlstellungen, fehlerhafte Füllungen oder Stress, als auch eine große Palette an Symptomen, wie etwa Zähneknirschen, Kopfschmerzen oder Rücken- und Nackenschmerzen, mit sich bringen kann. Eine CMD kann zu sehr unangenehmen und starken Schmerzen führen.

    • Wie wird eine CMD diagnostiziert?

      Zur Diagnose einer craniomandibulären Dysfunktion wird nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten über seine Beschwerden zunächst eine manuelle Funktionsdiagnostik durchgeführt. Dabei wird der gesamte Kauapparat manuell abgetastet und untersucht, um mögliche Fehlhaltungen oder Verspannungen zu finden. Für eine weiterführende Diagnostik folgt dann die instrumentelle Funktionsdiagnostik. Mithilfe spezieller digitaler Geräte können hier die Position des Kiefergelenks sowie die Bewegungsabläufe des Unterkiefers exakt erfasst und vermessen werden.

    • Wie wird eine CMD behandelt?

      Anhand der aus der manuellen und instrumentellen Funktionsanalyse gewonnen Daten können wir gezielt eine Therapie für den Patienten zusammenstellen. Dabei wird in der Regel mit speziellen Beissfunktionsschienen gearbeitet, die das Kiefergelenk sowie das gesamte Kausystem entlasten und den Biss wieder dauerhaft in die richtige Position führen sollen. Im Rahmen der CMD-Schmerztherapie gibt es zudem die Möglichkeit, bei akuten Schmerzen spezielle Spritzen direkt in die Muskulatur zu setzen, um dem Patienten auch langfristig den Schmerz zu nehmen. Je nach Umfang der CMD kann auch eine Zusammenarbeit mit weiteren Fachärzten oder einem Physiotherapeuten notwendig werden.

    Unser Standort für CMD / Funktionsdiagnostik: Zahnarztpraxis Eppelheim

    Willkommen bei Dr. Wiens + Kollegen!

    Behandlungen bei Funktionsstörungen im Kauapparat finden in unseren Behandlungszimmern in unserer Zahnarztpraxis in Eppelheim statt. Wir begrüßen Sie hier in entspannter und familiärer Atmosphäre und gehen Schritt für Schritt auf Ihre Situation und zahnmedizinische Vorgeschichte ein. In unserem Standort in Eppelheim bieten wir Ihnen das komplette Spektrum der Zahnmedizin an. Sie sind bei uns herzlich Willkommen – Ihre Zahngesundheit steht bei uns im Fokus: Tag für Tag!

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