dr wiens zahnarzt heidelberg zahnimplantate 1

Implantate

Endlich feste Zähne

+stark und gesund!

Implantate

+ künstliche Zahnwurzeln

Beim Verlust von einem oder mehreren Zähnen bietet die Versorgung mit Implantaten eine gute Möglichkeit, die Zahnlücken wieder ästhetisch und dauerhaft zu schließen.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus gewebefreundlichem Material, die im Kiefer verankert werden. Auf diesen künstlichen Zahnwurzeln wird dann der Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder Prothese befestigt. Implantate sind vielseitig einsetzbar – sie können sowohl bei einzelnen fehlenden Zähnen als auch bei einer Freiendsituation oder einem zahnlosen Ober- oder Unterkiefer zum Einsatz kommen.

Hat in der Vergangenheit eine Versorgung mit Implantaten eine größere chirurgische Operation erfordert, kann der Eingriff heute meist minimalinvasiv durchgeführt werden. Moderne Implantate erfordern in der Regel nur noch kurze Einheilzeiten, in vielen Fällen kann nach Setzen des Implantats am gleichen Tag die Krone eingegliedert werden. Außerdem sind Implantatbehandlungen aufgrund der lokalen Anästhesie völlig schmerzfrei und für den Patienten weniger belastend als etwa das Legen einer größeren Füllung.

Die Versorgung mit Implantaten bildet seit vielen Jahren einen Hauptschwerpunkt unserer Praxis in Eppelheim. Unser Team verfügt über viel Erfahrung in der Versorgung mit Implantaten, auch in schwierigen und komplexen Fällen. Wir arbeiten mit verschiedenen Implantatsystemen und wählen immer das für Sie persönlich am besten geeignete aus und können in nahezu allen Fällen, auch bei sehr schlechten Knochenverhältnissen, Implantate setzen. Aufgrund der modernen technischen Ausstattung unserer auf Implantologie spezialisierten Praxis können wir Ihre Implantatbehandlung mit einem CT-DVT (Computertomogramm) so präzise vorausplanen, dass wir die Stelle im Mund bis auf einen Millimeter genau dreidimensional darstellen können.

Einzelzahnersatz

+ auch „Sofortimplantat“ genannt

Muss ein Zahn gezogen werden, so kann entweder unmittelbar nach dem Herausziehen eine künstliche Zahnwurzel in das Zahnfach eingesetzt werden, oder – falls der Zahn stark entzündet war – nach einer Wartezeit von etwa vier Wochen. Man nennt dies Sofort- oder Frühimplantation. Dies ist für den Patienten ein kleiner Eingriff, da das Zahnfach (die Alveole) bereits vorhanden ist und die Wurzel des kranken Zahnes nur gegen ein Implantat ausgetauscht werden muss.

Fehlt ein Zahn schon über einen längeren Zeitraum, so kann eine sogenannte Spätimplantation durchgeführt werden. Dazu wird ein kleines Loch von etwa 4 mm Durchmesser in den Kieferkamm gebohrt und das Implantat dort hinein gesetzt.

Anschließend besteht die Möglichkeit, verschiedene Arten von Zahnersatz auf dem Implantat zu befestigen. Im Fall einer Einzelversorgung wird eine Krone auf dem Implantat angebracht, die an der gleichen Stelle sitzt wie vorher Ihr natürlicher Zahn.

Freiendsituation

+ bei fehlenden Backenzähnen

Von einer Freiendsituation spricht man, wenn in Ober- oder Unterkiefer entweder auf einer oder beiden Seiten die letzten Zähne fehlen.

Zur Versorgung einer Freiendsituation mit Implantaten gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann die Lücke zum einen mit einer implantatgetragenen Brücke geschlossen werden. Pro Kieferseite werden zum Halt der Brücke lediglich zwei Implantate benötigt.

Alternativ kann auch jeder fehlende Zahn durch ein Implantat und eine Krone ersetzt werden. Dies ist sicherlich die komfortabelste und beste Möglichkeit zur Lösung der Freiendsituation. Durch das Ersetzen jedes Zahnes wird die Kaubelastung gleichmäßig verteilt.

Zahnloser Kiefer

+ zahnloses Lächeln - ade!

Auch bei Zahnlosigkeit im Ober- oder Unterkiefer bietet die Implantologie verschiedene Möglichkeiten der Versorgung.

Die einfachste ist die Befestigung von herausnehmbaren Prothesen auf den Implantaten mit Hilfe von Druckknöpfen (Locatoren). Im Unterkiefer werden hierfür lediglich zwei Implantate für einen optimalen Halt benötigt, im Oberkiefer benötigt man – da der Kieferknochen hier viel weicher ist – vier Implantate, auf denen die Prothese befestigt werden kann.

Die komfortabelste Lösung einen zahnlosen Unter- und Oberkiefer mit Implantaten zu versorgen, sind festsitzende Brücken. Diese werden für einen optimalen Sitz auf mindestens 6 bzw. 8 Implantaten je Kiefer befestigt. Die auf der Brücke befestigten Porzellankronen sind dabei von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden.

Zwischen diesen beiden Möglichkeiten gibt es zudem noch weitere Formen der Versorgung eines zahnlosen Kiefers mit Implantaten. Dazu gehört bspw. bei einem zahnlosen Oberkiefer eine Prothese, bei der auf die Gaumenabdeckung verzichtet werden kann. Diese wird auf 4 bis 6 Implantaten befestigt.

CEREC - hochwertiger Zahnersatz aus Keramik

Das CEREC-Verfahren (Chairside Economical Restoration of Esthetic Ceramics oder Ceramic Reconstruction) ist eine moderne und zeitsparende Methode, um einen beschädigten Zahn mit einer qualitativ hochwertigen Restauration (bspw. einem Inlay, Veneer, Onlay, einer Teilkrone oder Krone) zu versorgen.

Mithilfe des Verfahrens kann der Zahnersatz innerhalb einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl (chairside) geplant, konstruiert und eingesetzt werden. Hierfür wird mit einer 3D-Kamera ein optischer Zahnabdruck des zu versorgenden Zahnes erstellt. Ein für den Patienten meist unangenehmes Abnehmen eines Gebissabdrucks ist nicht notwendig.

Die Möglichkeiten der Restauration mit CEREC sind dabei vielfältig – von Inlays, Veneers und Onlays über Teilkronen und Kronen bis hin zu Brücken und Implantatkronen.

Anhand der Aufnahme wird am Computer durch eine Software ein dreidimensionales Modell des zu versorgenden Zahnes errechnet. Mit diesem Modell kann der behandelnde Zahnarzt nun die Restauration digital exakt konstruieren. Dabei können sowohl die Lage der Nachbarzähne als auch die Zähne im gegenüberliegenden Kiefer bei der Planung berücksichtigt werden.
Hat der Zahnarzt die Restauration digital erstellt, werden die Daten an eine Fräseinheit übermittelt, die die geplante Restauration mit hoher Präzision aus einem kleinen Keramikblock fräst. Der beschädigte Zahn kann dann direkt mit der Restauration versorgt werden. Der Zahn ist direkt im Anschluss wieder voll belastbar.

Das CEREC-Verfahren ist gerade für Angstpatienten besonders geeignet, da die Behandlungszeit minimiert werden kann und dem Patienten nur einmal eine lokale Betäubung zur Versorgung des Zahnes gesetzt werden muss.

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CEREC ist eine CAD/CAM-Methode zur Rekonstruktion von Zahnrestaurationen (- wikipedia.de)

Knochenaufbau

+ für eine festsitzende Verankerung

Bei einer Implantatversorgung wir das Implantat in den Kiefer eingesetzt. Dort verwächst es während der Einheilzeit mit dem Kieferknochen. Einmal eingeheilt, sitzt das Implantat genauso fest und ist genauso belastbar wie eine natürliche Zahnwurzel.

Bevor das Implantat jedoch eingesetzt werden kann, muss zunächst die Knochensubstanz des Kiefers überprüft werden. Denn in manchen Fällen hat sich der Kieferknochen eines Patienten bereits soweit zurückgebildet, dass eine dauerhafte und fest sitzende Verankerung eines Implantats nicht mehr möglich ist. Der Knochenschwund kann dabei bspw. durch die fehlenden Zähne oder das zunehmende Alter des Patienten entstanden sein.

Ist der Kieferknochen des Patienten schon soweit zurückgebildet, dass das Einsetzen eines Implantats nicht mehr machbar ist, muss aber dennoch nicht auf eine Versorgung mit Implantaten verzichtet werden. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, einen Knochenaufbau an der zu versorgenden Stelle durchzuführen. Durch den Aufbau weist der Kiefer wieder eine gleichmäßige Höhe auf und das Implantat findet dauerhaften Halt im Kiefer.

Welche Methode zum Aufbau des Knochens genutzt wird, ist abhängig vom Umfang des Knochenmangels und der Stelle, an der der Knochen aufgebaut werden muss. Für den Knochenaufbau kommt dabei häufig Knochersatzmaterial zum Einsatz. Es kann aber auch Eigenknochen des Patienten verwendet werden.

Ist ein Knochenaufbau notwendig, kann dieser in den meisten Fällen direkt im Rahmen der Implantation durchgeführt werden. Ein längerer stationärer Aufenthalt oder eine aufwändige Behandlung über mehrere Termine ist aufgrund moderner Technik heute in der Regel nicht mehr notwendig. Insbesondere für Angstpatienten ist dies eine enorme Erleichterung. Die Behandlung ist zudem für den Patienten aufgrund der lokalen Anästhesie mit keinerlei Schmerzen verbunden.

Knochenzüchtung

+ bei fehlenden Knochen

Sollte bei einer geplanten Implantation nicht genügend Knochenstruktur vorhanden sein, so sind wir in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg in der Lage, Ihren eigenen Knochen in einem Speziallabor nachzüchten zu lassen. Um das Knochenersatzmaterial herstellen zu können, benötigen wir lediglich eine Blutabnahme und ein winziges Stück Knochenhaut aus der Nähe des Weisheitszahnes.

Digitales Röntgen

Zur Erstellung von Röntgenbildern nutzen wir in unserer Praxis das digitale Röntgen. Dies hat gegenüber dem klassischen Röntgen sowohl für Sie als Patient als auch für uns als Behandler mehrere Vorteile.

Für uns als Behandler hat das digitale Röntgen den Vorteil, dass die Bilder sofort verfügbar sind und jederzeit ohne Qualitätsverlust per E-Mail an Ärzte und Patienten versandt werden können. Das teure Kopieren der Bilder entfällt somit.

Außerdem können die Röntgenbilder noch nachträglich bearbeitet werden. So besteht bspw. die Möglichkeit, dunkle Stellen nachzubearbeiten. Damit lässt sich oftmals vermeiden, dass weitere Röntgenbilder erstellt werden müssen.

Beim digitalen Röntgen gibt es zudem für den Behandler verschiedene Zusatzfunktionen, beispielsweise die Möglichkeit der Knochendichtemessung. Diese führen wir bei allen Implantationen und auf Wunsch des Patienten durch.

Für Sie als Patient ist aber sicherlich der größte Vorteil gegenüber der klassischen Röntgenaufnahme die deutlich geringere Strahlenbelastung des digitalen Röntgens für den Körper.

Digitale Volumentomographie

Mit der digitalen Volumentomographie bietet sich uns die Möglichkeit, bei Bedarf dreidimensionale Aufnahmen Ihres Kiefers zu erstellen. Dabei lassen sich auch kleinste Knochen- und Wurzelstrukturen genau und detailliert darstellen. Um die Strahlenbelastung für den Patienten möglichst gering zu halten, lässt sich der dazustellende Bereich vorab genau festlegen.

Unterstützung bei Implantatbehandlungen

Bei größeren Implantatbehandlungen können die mithilfe der digitalen Volumentomographie gewonnen Daten in ein spezielles Computerprogramm importiert und dort verarbeitet werden. Die Implantate können so millimetergenau und dreidimensional geplant und dann mittels einer durch das Programm hergestellten Schablone in Ihren Kiefer eingesetzt werden, ohne dass eine große Operation nötig wird.

Anhand des Volumentomogramms kann der Zahntechniker zudem schon vor dem Eingriff die benötigten Implantatkronen herstellen. So erhalten unsere Patienten oftmals bereits innerhalb weniger Tage Ihre neuen Zähne.

FAQs – Häufig gestellte Fragen

  • Was ist ein Zahnimplantat?

    Implantate sind der natürlichen Zahnwurzel nachempfunden. Ein Zahn besteht aus einer Wurzel und der sogenannten Krone. Geht ein Zahn verloren, kann die Zahnwurzel durch ein Implantat ersetzt werden. Auf dieser künstlichen Zahnwurzel wird dann der Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder Prothese befestigt.

  • Aus welchem Material werden Implantate hergestellt?

    Es gibt zwei Materialien, aus denen Implantate hergestellt werden: Titan und Keramik.

    Titan ist ein sehr bewährtes und schon lange untersuchtes Material, das schon seit mehreren Jahrzehnten in der Medizin zum Einsatz kommt. Es ist sehr körperverträglich und ruft keine Allergien hervor. Zudem weisen Titanimplantate eine hohe Osseointegration auf. Das bedeutet, dass das Implantat sehr gut mit dem Knochen verwächst, ohne vom Knochen als Fremdkörper erkannt zu werden.

    Keramik ähnelt in seinen Eigenschaften denen von Titan und ist aufgrund seiner weißen Farbe sehr unauffällig. Da das Material allerdings erst seit ca. 10 Jahren zum Einsatz kommt, gibt es noch keine Langzeiterfahrungen zu Keramikimplantaten.

  • Gibt es eine Altersgrenze für Zahnimplantationen?

    Nach oben gibt keine Begrenzung, auch bei einem 100-jährigen Patienten kann noch ein Zahnimplantat gesetzt werden. Nach unten gibt es wiederum Grenzen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Kiefer noch bis zum 22./ 23. Lebensjahr wächst. Erfahrene Implantologen können dieses Wachstum jedoch mit einrechnen. Daher ist es auch schon bei 16- oder 17-jährigen Patienten möglich, Implantate zu setzen – vorwiegend nach Unfällen oder einem Zahnverlust.

  • Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten?

    Zahnimplantate bringen gleich mehrere Vorteile gegenüber konventionellem Zahnersatz wie Prothesen oder Brücken mit sich. Implantate sind ästhetisch sehr hochwertig, sie haben bei guter Pflege eine lange Lebenszeit, erhalten den Kieferknochen und bieten dem Patienten ein sicheres, festes Bissgefühl. Zudem müssen für Implantate die noch vorhanden natürlichen Zähne nicht beschliffen werden, wie das etwa bei einer Brücke der Fall ist.

  • Wie hoch ist die Lebensdauer von Zahnimplantaten?

    Es gibt zwei entscheidende Einflüsse auf die Lebensdauer eines Zahnimplantats. Zum einen müssen die künstlichen Zahnwurzeln richtig gesetzt sein. Daher sollte eine Implantation immer von einem erfahrenen Implantologen durchgeführt werden.

    Zum anderen erhalten eine gute Pflege und eine gesunde Ernährung nicht nur unsere natürlichen Zähne, sondern auch Zahnimplantate. Die künstlichen Zahnwurzeln erfordern dabei die gleiche Art der Pflege wie ein natürlicher Zahn.

    Sind beide Voraussetzungen erfüllt, kann ein Zahnimplantat en Leben lang im Kiefer verbleiben.

  • Was sind „Sofortimplantate“ und „feste Zähne an einem Tag“?

    Bei einem Sofortimplantat wird ein erkrankter Zahn herausgezogen und noch in derselben Sitzung durch ein Implantat ersetzt. Dies hat den Vorteil, dass nur ein Eingriff und auch nur eine Betäubung notwendig werden. Ein weiterer Pluspunkt: Beim Verlust eines Zahnes kann es passieren, dass sich der Knochen im Bereich der Zahnlücke zurückbildet (resorbiert). Wird die Zahnwurzel direkt ersetzt, kann dies nicht passieren und der Knochen bleibt erhalten. Eine Sofortimplantation ist allerdings nicht in jedem Fall möglich, das muss immer im Einzelfall entschieden werden.

    Bei „festen Zähnen an einem Tag“ wird das Implantat gesetzt und noch am selben Tag mit dem Zahnersatz versorgt. Auch das geht nicht in jedem Fall und muss individuell für jeden Patienten entschieden werden.

  • Wie läuft die Planung einer Zahnimplantation ab?

    Das ist immer von Größe und Umfang der Implantation abhängig. Bei einem einfachen Implantat genügen eine Röntgenaufnahme und zwei Abdrücke. Für die Abdrücke kommt bei uns in der Praxis in der Regel nicht die bekannte Abdruckmasse, sondern eine kleine, digitale Kamera zum Einsatz. Mit den gewonnenen Daten kann dann am Computer die Implantation geplant werden – also wie genau das Implantat aussehen muss, welchen Umfang es benötigt, mit welcher Neigung es eingesetzt werden muss, etc.

    Bei größeren Implantationen wird für die Planung eine dreidimensionale Aufnahme (DVT) mit einem digitalen Volumentomografen angefertigt. Mit diesen Daten kann dann ebenfalls mithilfe eines Computerprogramms die Implantation geplant werden, was natürlich deutlich aufwändiger ist als bei einem einzelnen Implantat. Aber so können auch größere Implantationen und Knochenaufbauten im Vorfeld sehr gut und sorgfältig geplant werden.

    Ist die Planung beendet, erhält der Patient einen sogenannten Heil- und Kostenplan – das entspricht in etwa einem Kostenvoranschlag –, damit er ganz genau sieht, welche Kosten auf ihn zukommen. Diesen Plan kann er dann bei seiner Krankenkasse einreichen, um eine mögliche Kostenübernahme vorab abzuklären. Erst im Anschluss daran wird die Implantation durchgeführt.

  • Wie läuft eine Zahnimplantation ab?

    Der Eingriff selbst ist eigentlich ein sehr kleiner. Ein erfahrener Implantologe braucht hierfür im Durchschnitt ca. 10 bis 15 Minuten. Der Patient bekommt vorab eine lokale Betäubung, dann wird mit einem Spezialbohrer ein kleines Loch in den Knochen gefräst und das Implantat wird hineingeschraubt. In manchen Fällen muss vor dem Setzen die Schleimhaut etwas aufgeschnitten werden, manchmal kann das Implantat aber auch durch die Schleimhaut gesetzt werden.

    Ist allerdings nicht genug Knochenmaterial vorhanden, um dem Implantat den notwendigen Halt zu geben, kann der Eingriff auch deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, da noch ein Knochenaufbau durchgeführt werden muss.

  • Was kosten Zahnimplantate?

    Individuell lässt sich das nur nach einer genauen Begutachtung der Zahnsituation bestimmen. Grob lässt sich sagen, dass ein Implantat mit dem dazugehörigen Eingriff in etwa 1.000 Euro kostet. Dazu kommen noch die Kosten für den Aufbau, bspw. in Form einer Krone oder Brücke.

    Privatpatienten bekommen abhängig von ihrer Versicherungspolice in der Regel einen Großteil oder sogar die ganzen Kosten von ihren privaten Versicherungen erstattet. Die GKV sieht dagegen die Kostenübernahme nicht vor, der Patient erhält nur einen Festzuschuss, der sich an vorgegebenen Regelversorgung für die gestellte Diagnose berechnet. Viele Patienten haben aber eine private Zahnzusatzversicherung, die die Kosten übernimmt. Der auf dem Implantat befestigte Zahnersatz wird aber von der GKV bezuschusst.

Online-Terminvereinbarung

digital, einfach und unkompliziert.

Über unser praktisches Kontaktformular können Sie in gezielten und wenigen Schritten einen Termin vereinbaren oder uns Fragen zur Implantologie bzw. zu Zahnimplantaten stellen. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis können wir Ihre Zahnsituation begutachten und gemeinsam mit Ihnen die optimalste Zahnersatz-Lösung finden, die individuell für Sie am besten ist. Wir sind gerne für Sie da.

Unsere Sprechzeiten:

Mo., Do., Fr.: 09:00 – 18:00 Uhr
Di.: 07:30 – 18:00 Uhr
Mi.: 09:00 – 19:00 Uhr
Sa.: 09:00 – 14:00 Uhr
(Sowie nach Vereinbarung)

2 Standorte für Ihre Zahnimplantation: Eppelheim & Heidelberg-Bahnstadt

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Für eine optimale Rundum-Versorgung mit gewissenhafter Beratung und Planung vor anstehenden Behandlungen, stehen wir Ihnen an diesen Standorten zur Seite. In unserer Zahnarztpraxis in Eppelheim bieten wir Ihnen ein weitreichendes Behandlungsspektrum der Zahnmedizin. In unserer Zahnarztpraxis in Heidelberg, im exklusiven Gebäude der proaesthetic Schönheitsklinik, widmen wir uns voll und ganz der Zahnästhetik. Hier gehen wir voll und ganz auf “schöne Zähne” ein – mit einer geballten Kombinationen verschiedenster Behandlungen für ein strahlendes Lächeln.

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